Ohne Fiffi? Ohne mich! Schweizer machen Urlaubsplanung von Haustier abhängig

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Der Urlaub naht und viele Haustierbesitzer müssen sich mehrere Fragen stellen: Fiffi oder Mieze mitnehmen, sie bei Freunden unterbringen oder zu Hause bleiben? Viele machen die Entscheidung dabei von ihren vierbeinigen Lieblingen abhängig und bevorzugen Tiersitter im Familien- oder Freundeskreis.

Wo der Hund sein darf, da möchten auch wir sein: Acht Prozent der Schweizer fahren nur dorthin, wo sie ihr Haustier mitnehmen können. Foto: Mirko/fotolia.com

Daheimbleiben oder in die Ferne schweifen? Das kommt ganz darauf an, ob Tierbesitzer ihr Haustier mitnehmen dürfen: Eine Studie von immowelt.ch ergab, dass zwölf Prozent der Haustierbesitzer ihre Fellfreunde vor ihren Urlaub stellen: Vier Prozent bleiben lieber zuhause, wenn sie ihren Liebling nicht mitnehmen können und sie ihn nicht woanders unterbringen möchten. Weitere acht Prozent fahren nur dorthin, wo sie ihr Haustier mitnehmen können. Diese Entscheidungen betreffen vor allem Familien. Denn hier leben 69 Prozent mit Haustier. 53 Prozent der Singles hingegen ziehen eine flexible Urlaubsplanung einem tierischen Mitbewohner vor.

Tiersitter: Freunde und Familie sind am beliebtesten

Entscheiden sich Haustierbesitzer, ihre Tiere zu Hause zu lassen, geben 55 Prozent diese am liebsten in die Obhut von Familie oder Freunden. 24 Prozent vertrauen ihren Liebling den Nachbarn an und Tierpensionen kommen nur für neun Prozent infrage.

Für die von immowelt.ch beauftragte repräsentative Studie im Februar 2018 „Wohnen und Leben 2018“ wurden 502 Personen (deutschsprachige Online-Nutzer in der Schweiz) ab 18 Jahren befragt.

17.07.2018


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